Das ist die wundervolle Buba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto www.Dogmoves.de

von James Tyler Kent

Notfälle – Sterbebegleitung

Häufig werde ich gefragt, was bei großem Leiden getan werden kann, um dem Patienten sofortige Erleichterung zu verschaffen. Die homöopathische Arznei ist, sofern jemand sie zu verordnen weiß, alles was man braucht, um das schlimmste Leiden zu verringern. Jeder wahre Homöopath kennt den Wert dieser wundervollen Arzneimittel.

Sterbebegleitung

Ich möchte versuchen mit Ihnen zusammen wieder dahin zu kommen, dass das Sterben ganz natürlich zum Kreislauf des Lebens dazugehört.

Ein Tier, einen Gefährten einen langjährigen Freund am Ende des Lebens zu Begleiten auf seiner letzten Reise, heraus aus seinem Körper hinein in eine andere Daseinsebene, ist sicherlich nicht leicht.

Ein sehr emotionales Erleben, was kaum auszuhalten ist weil wir unseren Freund nun gehen lassen müssen.

Ein Tier zu euthanasieren ist das eine, es respektvoll in Liebe bis zum Schluss in seinem Akt des Sterbens zu begleiten wie die Natur es vorghesehen hat, eine ganz andere.

Leider für viele gar nicht mehr vorstellbenbar, es ist so normal geworden ein Tier " einzuschläfern".

Doch ist es das wirklich? Einschlafen?

Es klingt so schön und so harmlos aber es schläft nicht ein, WIR entscheiden ob und wann das Tier zu gehen hat.

Das Tier wird getötet durch unseren Willen, das ist nun das selbe wie " einschläfern" nur klingt es sehr anders , nicht wahr?

Ich denke es hat auch viel damit zu tun, dass wir in einer Gesselschaft Leben in der das Töten an sich so normal geworden ist, dass es vielen gar nicht bewusst ist.

Mit jedem Stück Fleisch, mit jeder Wurstsemmel, mit jedem Glas Miclh gebe ich einen Mord in Auftrag.

Und den meisetn ist es nicht bewusst.

Die meisten Tiere werden viel zu früh weg  geschickt. Und der Grund ist immer derselbe, weil wir Menschen sagen,....nein ich halt das nicht aus. oder: ich kann das nicht mit ansehen..

So sehr haben wir das Sterben verlernt, so sehr sind wir abgekommen von unserer eigenen Natur.

Der Mensch möchte sich nicht mit dem Thema Tod oder Sterben auseinander setzen, als wäre es die Seuche schlechthin.

Ich durfte schon viele Tiere begleiten auch eigene Gefährten und was ich dabei Erfahren durfte ist immer wieder eins,  dass es so richtig ist.

Wenn wir unsere Tiere euthanasieren, nehmen wir ihnen eine wichtigen Teil in ihrem Lebensprozess.

Das Sterben gehört dazu wie die Geburt,

Geburt,Leben,Sterben....diese Dinge gehören zusammen.Und es gibt überhaupt keinen Grund sich vor dem Tod ,oder dem Sterben zu fürchten.

Ich kann nur dringend an jeden appelieren , sich mit seinen eigenen Ängsten diesbezüglich ( und natürlich sowieso allgemein mit seinen Ängsten) auseinander zusetzen .

Selbst Geburten finden heute nicht mehr natürlich statt. das Gefühl der Frauen ist vollkommen verloren gegangen. Schwanger ist gleich krank. Ein Arzt rechnet den Geburtstermin aus anstatt dass die Frau ihrem Gefühl vertraut.Kommt das Kind zum errechnet Termin nicht auf dei Welt, MUSS die Geburt eingeleitet werde.

usw.

Die Denaturierung ist im vollen Gange und ich beobachte dies mit Schrecken.

Wenn bei uns Zuhause ein Tier seinen Körper verlässt also stirbt , dann ist dies ein Prozess der Tage und länger dauern kann.

Ich beobachte immer wieder, dass das Rudel niemals in Panik ausbricht oder sonstiges, weil jetzt einer stirbt.Es ist ein Prozess der Liebe und der Ruhe.

Alle Rudelmitglieder tragen einen Teil des Schmerzes des Sterbenden mit um es ihm leichter zu machen. Aus Liebe  heraus, es ist etwas ganz selbsverständliches.

Die Tiere haben eine sehr gesunde Haltung zum Sterben und es ist immer wieder aufs neue wunderbar dies miterleben zu dürfen.

Manch junge unerfahrene Seele, kann schon mal ins Straucheln kommen, wie mein Dackelchen Franz.

Der als er seinen ersten Sterbeprozess an einem Rudelmitgleid miterlebt hat, fassungslos war und geweint hat.

Er durtfe dies erst lernen und das hat er hier gelernt und heute kann Franz souverän ,liebend  und wissend teilhaben wenn mal wieder die Zeit gekommen ist für einen zu gehen.

So wie Franz geht es auch vielen Menschen, sie dürfen noch lernen aber die  meisten wollen dies nicht lernen. Sie wollen sich einfach nicht mit diesem Thema auseinander setzen.

Ich verstehe jeden, der sein Tier nicht begleiten kann und zur Euthansie greift.Ich möchte hier niemanden verurteilen oder sagen wie er es zu tun hat,  ich versteh wirklich jeden, denn es ist anstrengend ein Tier im Sterbeprozess zu begleiten. Man muss den Hintergrund kennen, ihn verstehen und zutiefst davon überzeugt sein. Sonst geht es kaum.

Aber  ich möchte aufzeigen, dass es nicht nur diesen einen Weg gibt und möchte an die Bereitschaft der Menschen appelieren sich mit den Naturgesetzen wieder vertraut zu machen.

Man kann dem Tier auf ´seinem Weg mit verschiedenen Homöopathischen Mitteln den Weg angenhmer gestalten, zum Beispiel die Übelkeit verringern die manche Tiere bekommen, Schmerzen lindern usw.

Gern helfe ich Ihnen auf diesem Weg mit Ihrem Weggefährten wenn es einmal soweit ist

Und ich möchte mich hiermit von HERZEN bei meiner Hündin Buba bedanken, die am 13.08.2017 im alter von 16 Jahren,  den Weg auf die andere Seite angetreten hat!